Ästhetische Lasermedizin

CO₂-Laser — Hautregeneration

Fraktionierter CO₂-Laser — Tausende Mikropunkte regen die Kollagenproduktion tief im Gewebe an. Glattere, straffere, ebenmäßigere Haut. Sichtbar bereits nach einer Sitzung.

Abheilung & Nachsorge

3–7 Tage Rötung und leichtes Schälen. Sonnenschutz danach essenziell. Endgültiges Ergebnis nach 2–3 Monaten.

Häufige Fragen

FAQ — CO₂-Laser

Vor der CO₂-Laserbehandlung wird eine betäubende Creme aufgetragen, wodurch die Behandlung deutlich angenehmer wird. Während der Behandlung spüren viele Patienten ein Wärme- oder leichtes Brenngefühl. Nach der Behandlung kann die Haut für einige Tage ähnlich wie bei einem Sonnenbrand empfindlich reagieren.

Die Ausfallzeit hängt von der Intensität der Behandlung ab. Nach einem intensiven CO₂-Laser sind Rötungen, Schwellungen und Krustenbildung für etwa 5 bis 10 Tage normal. Leichtere Behandlungen haben meist kürzere Heilungszeiten. Die Haut regeneriert sich schrittweise in den folgenden Wochen.

Oft reicht bereits eine Sitzung aus, um Hautbild und Hautstruktur sichtbar zu verbessern. Bei tieferen Narben, stärkeren Falten oder ausgeprägten Hautschäden können mehrere Sitzungen notwendig sein. Das genaue Vorgehen hängt vom Hautzustand und Behandlungsziel ab.

Auf eine CO₂-Laserbehandlung sollten Schwangere, Stillende sowie Personen mit aktiven Hautinfektionen, entzündlichen Hauterkrankungen oder gestörter Wundheilung verzichten. Auch bei starker Sonneneinstrahlung oder frischer Bräunung sollte die Behandlung verschoben werden. Ein ärztliches Beratungsgespräch klärt mögliche Risiken.

Ja. Der CO₂-Laser wird häufig mit PRP, Skinboostern, Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure kombiniert, um Hautbild, Straffung und Regeneration zusätzlich zu verbessern. Die Kombination wird individuell auf Hauttyp und gewünschtes Ergebnis abgestimmt.